Löscht nie endgültig
Standardmäßig wandert alles zuerst in den Papierkorb. Anders überlegt? Einfach wiederherstellen. Endgültiges Löschen gibt es, aber du entscheidest.
Harbofly zeigt dir genau, was deinen Speicher frisst, stuft jeden Ordner nach Sicherheit ein und lässt dich Platz zurückgewinnen, ohne etwas Wichtiges zu löschen. Alles wandert zuerst in den Papierkorb.
~/Library/Developer/Xcode/DerivedData/MyApp-gxcz…~/.npm~/Development/old-side-project/node_modules 🌙 Inaktives Projekt, 5 Monate Dein Mac erzeugt jeden Tag tausende Dateien. Node, Docker, Gradle, Xcode, Homebrew, KI-Modelle. Harbofly weiß, was jeder Ordner ist, bevor du irgendetwas löschst.
Vom Scan bis zur Bereinigung in Sekunden. Kein Trick: das ist die echte App im Betrieb, mit echten Daten.
Der Verlauf summiert jedes GB, das Harbofly dir zurückgegeben hat — und rechnet es in echtes Geld um: was Apple für das SSD-Upgrade verlangen würde. Teile den Recap mit einem Tipp.
Es kennt nicht nur den Mac. Es kennt deine Umgebung.
Nichts Riskantes ist vorausgewählt. Du siehst Pfad, Größe und Risiko von allem, bevor du entscheidest.
DerivedData ✅ 50 GB SwiftPM / .build ✅ 9 GB Simulator-Cache ✅ 12 GB node_modules ✅ 18 GB npm / Yarn Cache ✅ 4 GB KI-Modelle (Ollama, HF) ⚠️ 40 GB Docker-Images ⚠️ 31 GB Standardmäßig wandert alles zuerst in den Papierkorb. Anders überlegt? Einfach wiederherstellen. Endgültiges Löschen gibt es, aber du entscheidest.
Jeder Ordner wird eingestuft: 🟢 sicher (regeneriert sich selbst) oder 🟡 Vorsicht (wird neu erstellt, kostet aber). Eine schreibgeschützte Stufe zeigt, was es nie anfasst.
Projekte ohne Aktivität seit 90+ Tagen bekommen ein Abzeichen, und eine rote Warnung, wenn sie nicht committete oder nicht gepushte Arbeit enthalten. Aus deinem lokalen git gelesen, 100% offline.
Opt-in Auto-Clean: am Ende des Tages, zu Beginn des Tages, beim Beenden von Xcode oder bei knappem Speicher. Nur 🟢 sichere Caches, immer in den Papierkorb, jederzeit abschaltbar. Die Automatisierung, die andere hinter einem Pro-Plan verstecken, hier kostenlos.
Das gleiche Binary läuft im Terminal: harbofly scan, harbofly clean --dry-run. Über brew installiert? Der Befehl ist schon da.
Português, English, Español, Français, Deutsch und 中文, mit sofortigem Wechsel, ohne Neustart.
Durchsucht ~/Development und ~/Library nach Artefakten, Caches und KI-Modellen (Ollama, Hugging Face…). Null Konfiguration, und es erklärt sogar den purgeable Speicher von macOS.
Natives Swift, null Electron. Mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert. Öffnet sauber, ohne den „nicht identifizierter Entwickler“-Schreck.
Die ganze App sind ~2.000 Zeilen lesbares Swift, ohne obskure Abhängigkeiten. Du kannst genau nachlesen, was es löscht: keine persönlichen Daten, kein Pfad und kein Projektname verlässt je deinen Rechner.
Ohne etwas Wichtiges zu löschen.
Deshalb ist Harbofly von Anfang bis Ende Open Source. Du (oder jeder andere) kannst jede Zeile prüfen: keine persönlichen Daten, kein Pfad und kein Projektname verlässt je deinen Rechner, und es fasst nie etwas außerhalb dessen an, was auf dem Bildschirm steht.
Ich bin Principal Mobile Engineer mit über 15 Jahren Erfahrung im Bau von Apps, die von Millionen genutzt werden. Harbofly ist das Tool, das ich für mich selbst wollte: kein Premium-Plan, kein Konto, kein Schnickschnack. Es löst einfach das Problem.
Open Source: PRs und Ideen sind willkommen.
Niemals. Harbofly fasst nur Build-Caches und Artefakte an (DerivedData, node_modules, .build…), die deine Tools beim nächsten Build neu erzeugen. Dein Quellcode wird nie angerührt.
Ja. Standardmäßig wandert alles in den Papierkorb, du kannst es also wiederherstellen. Endgültiges Löschen gibt es, aber es ist Opt-in und du bestätigst vorher.
Nur wenn du es zulässt — und aus einem einzigen Grund: zu lernen, was wir für dich verbessern können, nie um dich zu tracken. Standardmäßig sendet es nichts. Beim ersten Start fragt es, ob du anonyme Nutzungsstatistiken teilen möchtest (wie viele GB zurückgewonnen wurden, welche Caches am häufigsten sind), nie deine E-Mail, IP, deinen Namen, Pfad oder Projektnamen. Du kannst es jederzeit umschalten, und da es Open Source ist, kannst du genau prüfen, was rausgeht.
Es funktioniert zu 100% offline. Scan und Bereinigung brauchen kein Netzwerk, nur die optionale Update-Prüfung und die Analytics (beide abschaltbar).
Ja. Es entfernt nur, was diese Tools von selbst wiederherstellen. Was teuer neu zu erstellen ist (z.B. Docker-Images), wird als 🟡 Vorsicht markiert und nie vorausgewählt.
Harbofly ist und bleibt immer kostenlos. Wenn es dir ein paar ordentliche Gigabyte zurückgegeben hat, hilft ein Kaffee dabei, das Projekt am Leben zu halten. 💙
PIX-Schlüssel kopiert! Danke 💙